Sonntag, 19. Juni 2011
miercoles, 04:17h
Was will ich wirklich tun? Was will ich in diesem Moment wirklich machen? Ich könnte es nicht sagen. Ich würde lesen, nicht um zu lesen, sondern weil ich es auf morgen müssen kann. Ich bin zu Z, weil ich dann etwas tat. Weil, damit, um, dafür. Nicht weil ich es will, sondern weil es die Zeit tot schlägt. Es schlägt Sie tot. Ich habe Ja nicht getroffen, weil es mich interessieren würde Menschen aus Brasilien kennen zu lernen. Ich fahre nicht nach Brasilien um dort irgend etwas noch iregjemanden kennen zu lernen, ich fahre nach Brasilien, damit ich sagen kann etwas aus meinem Leben gemacht zu haben. Ich habe Sprachen gelernt, damit ich irgend etwas kann. Ich bin in einen Schauspielkurs, damit ich mich kreativ betätige, genauso wie Textileswerken eine Ausrede war um ja nicht produktiv sein zu müssen. Kurs ist die Entschuldigung unseres Lebens, das Freibillet für ein beruhigtes Gewissen. Ich hab mich ja betätigt, ich hab es ja versucht, ich hab mich beschäftigt. Beschäftigt. Was soll es bedeuten, dass jemand der unterschätzt wird und sich nie entfalten kann, zu unrecht unterschätzt wird. Wenn man sich nicht entfalten kann, dann ist man nicht fähig dazu, dann wird man nicht unterschätzt, sondern man ist nichts wert. Und auch wenn man sagt, er kann sich wegen der Umstände nicht entfalten, ist er zu schwach diese Widerstände aus dem Weg zu räumen. Wieso sollte man ihn unterschätzt haben, wenn er doch wirklich zu schwach ist, Widrigkeiten zu bezwingen? Existentialismus auf Ex. Ich habe mir diese Tasche nicht gekauft, weil ich freude an ihr hatte, sondern weil ich dachte, dass ich eine Tasche brauche für die ich mich nicht schäme, genauso wie ich eine Sonnenbrille brauchte, mit der ich mich nicht schäme. Deswegen ist die Qualität der Glässer auch nur zweitrangig. Wir sind Menschen im Prozess, die nur ihr Ziel vor Augen haben, wie ein Essel die Aufgespannte Karotte vor Augen hat. Wir tun alles für etwas, aber nichts fürs tun. Wohin sind alle diese Selbstzwecke. Selbst im Sex. Der einzig überbliebene Selbstzweck, der gar keiner ist. Eine der wenigen Tatsachen, die wirklcih auf einen Zweck zurückzuführen sind, nämlich die Fortpfalnzung, wird als die höchste Selbstverwirklichung unserer Zeit angesehn. Früher noch ganz einfach Konsequenz der Geschlechtserhaltung, heute die Spitze jeder Lebenserfahrung. Darüber hinaus gibt’s nichts mehr, schluss: Slebstzweck. Aber ist der Zweck eines Gipfels die Höhe? Hinterfrage ich sogra den alchimedichen Punkt des Zweifelns, hinterfrage ich den Zweifel, als ausrede oder Verzweiflung. Zweifel ich, weil ich grundätzlich zweifle, und zweifle ich an, dass der zweifel berechtigt ist. Vielleicht gäbe es nicht meal einen Grund zu zweifeln, vielleicht zweifle ich nur, weil ich weiss, dass immer alles unsicher ist, vielleicht also auch der Zweifel. Aber ich zweifle sogar den Zweifel an meinem Zweifel an. Genug. Es ist wie wenn man von einem Zimmer in die Aussenwlt schreitet. Aus dem Weltall die Erde btrachtet und dann die Hintertür ins Universum zu nehmen und auf das Weltall zu blicken und zu denken, vielleicht ist auch dieses Universum nur eine Schuhschatel, und ich öffne den Deckel und erkenne die Schuchachtel und steige aus der Badewann und sehe die Wanne.
Was hab ich wirklcih gemacht nicht um irgendwetas zu erreichen, sondern, weil ich es machen wollte oder weil ich es musste. Meine Maturarbeit. Die ich sogra machen musste, aber nicht die Inzerviews. Vielleicht ist Perfektionismus die letzte Flucht in den Selbstzweck. Dekadenz die letzte Selbsterfüllung. Zu machen um zu machen. Zu besitzten um zu besitzen. Nicht mehr. Habe ich gespielt um zu spielen. Ja, das habe ich. Habe ich gemalt um zu malen. Nein, dass hab ich nicht. Habe ich gelesen um zu lesen. Nein, nur weil es mir leute empfohlen haben, weil ich es gelesen haben wollte um es zu kennen, um belesen zu sein. Aber wirklich lesen wollte ich es nicht. Aber da ist doch manchmal die Freude, die Freude am eigenen Verstand, wenn der verstand in wunderbaren Spiralen Schlussfolegrungen und Gleichen erfasst. Wenn Verstanden wird.
Dann lese ich um zu lesen. Spezifizierung: um zu verstehen. Manche Sachen verstehe ich, weil ich sie verstehen will und dass sind genau die, die ich mir merke, über die ich mich wundere, weil sie zu nichts nütze sind, oder besonders, weil sie zu etwas nütze sind. Zu wissen wie man Bananen in einem Erdloch, wie man ErsatzMilch aus Mandelmilch mischt (Obwohl es natürich sehr fraglich ist woher man Mandel kriegn sollte wenn schon keine Mutter milch vorhanden ist) zu wissen wie man Kaffee aus Eicheln machen kann, sind Selbstzwecke, wel ich es geniesse sie zu wissen. Ja ich geniesse sie zu wissen. Ich will sie nicht wissen, dass sie mir irgenwann Nütz sein werde. Nütz Nütz Nüütz. Wie ein grassiger Abfall. Lassen Sie dieses wort mal auf ihrer Zunge zergehen. Obwol ich es geniesse zu wissen, dass es mir irgendawann Nütz sein wird. Ein schönes Wort Nütz, obwohl es nicht gibt. Es ist irreel odder inexistent. Schreibe ich um irgend etwas u schreiben? Sollte ich lesen, weil ich dann beruiht bin irgend etwas gemacht uu haben. Something. Wieso habe ich gesprte- Weil es mich interessiete? Wel ich Leute auf etas aufmerksam machen wollte? Weil ich Anerkennung wollte. Sicher nicht weil es mich interessietz hätte.
Aber wie werde ich jemals sicher sein, dass mich rigendetwas interessiert? Ist es sicher, dass es mich interessiet, welche Kuriusum sich aus Tippfejlen ergeben, weolche ortographischen Schönheiten, weilche oralen Orgasmen. Welche Sinn(losen)lichen Bilder. Oder will ich nicht einfach irgend etwas dinden, dass ich Intersseirt. Ich will mich für etwas interessiren, damit ich mich interessiere. Schönes Paradox. Ich werde es nich 100prozentig wissem. Es lässt sich immer ein Grund finden, ein Zweck, ein Wert, ein Nutzen, ein Gebracuh, Einzig und allein, sich er kann ich mir, sein, dass ich es wissen will. Und wissen will ich es vielleichz auch nur, damit ich entlich ruhe finde. Der alchimedische Zweifel ist wie Pocken. Überall. In jeder falte, in jeder Nische, hinter jedem Gesic. Ok. Ich werde mir nie sicher sein können, dass es mir um die Sache geht und nicht um Beschäftigung. Aber wieso ist der Mensch, das Tier, dass die Zeit tit schlägt. Weil wir uns vorstellen können, dass wir dem Schauplatz verlassen, und sobald wir über den Sachen stehen, sobald wir überblick haben, tritt Langweile ein. Kann es uns nicht merh mitreisen, nicgt mehr fscinieren, nicht hundert proztentig erfüllen, wel es eeben nur noch mehr ein Teil von uns ost, weil es uns nicht übersteigt. Alles, was uns übersteigt, können wir nie vergessen, weil unser Verstand es nicht umfassen kann. Alles was wir erfassen, verstehen können, wird uns nie erfüllen. Es muss der Moment kommen, wo es uns nicht mehr interessiet zu verstehen, sondern einfach zu tun, wenn es uns nicht emrh interessiert ob der Zweifel begründez ist oder nicht, ob Zweifl angebracht ist oder nicht. Ob wir zweifeln oder nicht. Wenn usn das alles nicht mehr ineressiert
Was hab ich wirklcih gemacht nicht um irgendwetas zu erreichen, sondern, weil ich es machen wollte oder weil ich es musste. Meine Maturarbeit. Die ich sogra machen musste, aber nicht die Inzerviews. Vielleicht ist Perfektionismus die letzte Flucht in den Selbstzweck. Dekadenz die letzte Selbsterfüllung. Zu machen um zu machen. Zu besitzten um zu besitzen. Nicht mehr. Habe ich gespielt um zu spielen. Ja, das habe ich. Habe ich gemalt um zu malen. Nein, dass hab ich nicht. Habe ich gelesen um zu lesen. Nein, nur weil es mir leute empfohlen haben, weil ich es gelesen haben wollte um es zu kennen, um belesen zu sein. Aber wirklich lesen wollte ich es nicht. Aber da ist doch manchmal die Freude, die Freude am eigenen Verstand, wenn der verstand in wunderbaren Spiralen Schlussfolegrungen und Gleichen erfasst. Wenn Verstanden wird.
Dann lese ich um zu lesen. Spezifizierung: um zu verstehen. Manche Sachen verstehe ich, weil ich sie verstehen will und dass sind genau die, die ich mir merke, über die ich mich wundere, weil sie zu nichts nütze sind, oder besonders, weil sie zu etwas nütze sind. Zu wissen wie man Bananen in einem Erdloch, wie man ErsatzMilch aus Mandelmilch mischt (Obwohl es natürich sehr fraglich ist woher man Mandel kriegn sollte wenn schon keine Mutter milch vorhanden ist) zu wissen wie man Kaffee aus Eicheln machen kann, sind Selbstzwecke, wel ich es geniesse sie zu wissen. Ja ich geniesse sie zu wissen. Ich will sie nicht wissen, dass sie mir irgenwann Nütz sein werde. Nütz Nütz Nüütz. Wie ein grassiger Abfall. Lassen Sie dieses wort mal auf ihrer Zunge zergehen. Obwol ich es geniesse zu wissen, dass es mir irgendawann Nütz sein wird. Ein schönes Wort Nütz, obwohl es nicht gibt. Es ist irreel odder inexistent. Schreibe ich um irgend etwas u schreiben? Sollte ich lesen, weil ich dann beruiht bin irgend etwas gemacht uu haben. Something. Wieso habe ich gesprte- Weil es mich interessiete? Wel ich Leute auf etas aufmerksam machen wollte? Weil ich Anerkennung wollte. Sicher nicht weil es mich interessietz hätte.
Aber wie werde ich jemals sicher sein, dass mich rigendetwas interessiert? Ist es sicher, dass es mich interessiet, welche Kuriusum sich aus Tippfejlen ergeben, weolche ortographischen Schönheiten, weilche oralen Orgasmen. Welche Sinn(losen)lichen Bilder. Oder will ich nicht einfach irgend etwas dinden, dass ich Intersseirt. Ich will mich für etwas interessiren, damit ich mich interessiere. Schönes Paradox. Ich werde es nich 100prozentig wissem. Es lässt sich immer ein Grund finden, ein Zweck, ein Wert, ein Nutzen, ein Gebracuh, Einzig und allein, sich er kann ich mir, sein, dass ich es wissen will. Und wissen will ich es vielleichz auch nur, damit ich entlich ruhe finde. Der alchimedische Zweifel ist wie Pocken. Überall. In jeder falte, in jeder Nische, hinter jedem Gesic. Ok. Ich werde mir nie sicher sein können, dass es mir um die Sache geht und nicht um Beschäftigung. Aber wieso ist der Mensch, das Tier, dass die Zeit tit schlägt. Weil wir uns vorstellen können, dass wir dem Schauplatz verlassen, und sobald wir über den Sachen stehen, sobald wir überblick haben, tritt Langweile ein. Kann es uns nicht merh mitreisen, nicgt mehr fscinieren, nicht hundert proztentig erfüllen, wel es eeben nur noch mehr ein Teil von uns ost, weil es uns nicht übersteigt. Alles, was uns übersteigt, können wir nie vergessen, weil unser Verstand es nicht umfassen kann. Alles was wir erfassen, verstehen können, wird uns nie erfüllen. Es muss der Moment kommen, wo es uns nicht mehr interessiet zu verstehen, sondern einfach zu tun, wenn es uns nicht emrh interessiert ob der Zweifel begründez ist oder nicht, ob Zweifl angebracht ist oder nicht. Ob wir zweifeln oder nicht. Wenn usn das alles nicht mehr ineressiert
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